{"id":993,"date":"2024-07-27T14:07:26","date_gmt":"2024-07-27T14:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/?p=993"},"modified":"2024-07-25T16:53:16","modified_gmt":"2024-07-25T16:53:16","slug":"7-der-goldene-stift-und-die-neue-superkraft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/2024\/07\/27\/7-der-goldene-stift-und-die-neue-superkraft\/","title":{"rendered":"#7 Der goldene Stift und die neue SuperKraft"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist ein fr\u00fchlingshafter Sonntag und ich lehne mich aus dem Fenster. Den Weg beschreibend. Eine lachende Stimme im Ohr. Ein adrett gekleideter Mann schlendert vor dem Caf\u00e9 vorbei und telefoniert auch. Ich verkneife mir das Rufen. Das stimmt nicht \u00fcberein, das kann er nicht sein. Und dann: farbenfroh und gleich nach oben winkend biegt er um die Ecke: David Weichenberger. Mit ober\u00f6sterreichischen Wurzeln und der Familienfeier hatte es sich heute gut ergeben, Er lebt mittlerweile im Herzen von Innsbruck. Der Berge wegen. Sein Sohn hei\u00dft Lenz Wolke.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Die waren irgendwie volle freundlich und ich dachte: Schei\u00dfe, die sind alle viel zu nett zu mir. Das kann kein gutes Zeichen sein. <\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Er war gerade im Begriff das Formular f\u00fcr den Papa-Monat abzugeben, als der Anruf seiner Freundin kommt. Etwas stimme nicht, er solle bitte sofort kommen. \u2013&nbsp;Auf nach Augsburg, so schnell es geht. Der Trip muss H\u00f6lle gewesen sein. Rein in die Klinik. Das Personal hei\u00dft ihn auf eine Art und Weise willkommen, die David sofort merken l\u00e4sst, dass es keine Hoffnung mehr geben kann. Zu freundlich, viel zu nett. Kein gutes Zeichen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/07-David.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Routineuntersuchung, die keine Herzt\u00f6ne mehr erkennen l\u00e4sst. Das Kind ist nicht mehr am Leben und David traut sich von Anfang an, bed\u00fcrftig zu sein. Er bittet um Hilfe, fragt nach Unterst\u00fctzung. Wei\u00df, dass er v\u00f6llig \u00fcberfordert ist. Dass aber eine derartige Seelsorge nicht im Repertoire einer Klinik zu finden ist &#8211; zumindest nicht f\u00fcr M\u00e4nner &#8211; bekommt er nach und nach zu sp\u00fcren. Aus seiner Entt\u00e4uschung w\u00e4chst Tatendrang und ein unbedingtes Bed\u00fcrfnis. Er braucht Hilfe, um mit der Verletzung umgehen zu k\u00f6nnen. Nicht zuletzt weil er ohnehin fortan mit ihr leben muss.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Aber es ist halt auch so, dass es \u00fcberhaupt nicht vorgesehen ist, dass ich als Mann Unterst\u00fctzung brauch in dieser Phase. Weil da ist es ja die Mutter, die jetzt den schwierigen Moment hat. Aber f\u00fcr mich als Vater ist es genauso schwierig, wenn mein Kind jetzt da nicht lebendig auf die Welt kommt. <\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcndig wird er in Kufstein. Die Trauergruppe f\u00fcr verwaiste Eltern ist \u00fcberrascht \u00fcber sein Auftauchen. Seine Freundin wird das Kind bald tot auf die Welt bringen. Er m\u00f6chte wissen, was auf ihn zukommt. Er m\u00f6chte mit dem Schmerz in Verbindung gehen. Das Verschwinden seiner Lebensfreude einordnen k\u00f6nnen. M\u00f6chte wissen, wie man damit aktiv umgehen kann. Was es denn \u00fcberhaupt zu tun g\u00e4be? Mal rein daf\u00fcr, um Optionen zu haben. Denn die Zeit steht still und es ergibt zum ersten Mal in seinem Leben einfach keinen Sinn. <\/p>\n\n\n\n<p>Er trifft bei der Trauergruppe Menschen, die den Schmerz als ad\u00e4quat betrachten. Ihm eine Daseinsberechtigung einr\u00e4umen. Und doch ist es ein Schockmoment, als er realisiert, dass einige Leute die Gruppe schon seit mehreren Jahren besuchen. Fakt genug, um der Realit\u00e4t ins Auge zu blicken: &#8220;Wenn ich mich nicht gleich damit besch\u00e4ftige, dann beginn ich damit wom\u00f6glich erst in vier Jahren oder so.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erinnerung macht einen Sprung zur\u00fcck in die Klinik. Der ganze Gegenwind. Die nat\u00fcrliche Geburt will man ihnen ausreden. F\u00fcrsorge f\u00fcr den Vater gibt es nicht. Maximal f\u00fcr eine zus\u00e4tzliche Person f\u00fcr die Mutter. Corona macht es doppelt schwierig. Doch David zeigt sich stolz, dass sie sich beide vehement f\u00fcr ihre Bed\u00fcrfnisse eingesetzt haben. F\u00fcr die Geburt besorgt er sich im Vorfeld eine Therapeutin, um seine wunden Punkte klarzukriegen. Und auch, um das klinische Setting auszuhalten, das das Paar so garnicht am Plan gehabt hatte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Wo\u2019s \u00fcberhaupt nicht um Richten oder Gutmachen geht, sondern es gibt auch Sch\u00f6nheit in diesem Moment, der so weh tut. Und f\u00fcr den nehmen wir uns jetzt einfach Zeit.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Geburt passiert. Sie schaffen es, eine Fotografin in die Klinik einzuladen. Er erinnert sich, dass sich die Stimmung gut angef\u00fchlt hat. Es war total hilfreich, dass sich pl\u00f6tzlich der Fokus verschieben durfte. Da kommt jemand, der in diesem furchtbar schmerzhaften Moment auf die Sch\u00f6nheit schaut. Wo es \u00fcberhaupt nicht um Richten oder Gutmachen geht. Wo sich Zeit genommen wird. Wo einem Gef\u00fchl Platz gegeben wird, das ganz neu und doch im unmittelbaren Schwinden begriffen ist: Die paar Momente, wo man sich als Familie sp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt die n\u00e4chste \u00dcberforderung. Er erz\u00e4hlt von der Kraft, die er gesucht hat, um auf \u00c4mtern immer und immer wieder alles von Neuem zu erkl\u00e4ren. Dass er Freunde darum gebeten hat, Telefonate zu f\u00fchren. Wie er bewusst nach m\u00e4nnlichen Betroffenen gesucht hat, um mit seiner eigenen Rolle klarzukommen. Ganz konkret beschreibt er mir die Stelle an seinem K\u00f6rper, wo er den Schmerz gesp\u00fcrt hat. Ein Stechen unter dem Brustbein. Immer wieder versucht er damit in Verbindung zu gehen. &#8220;Und irgendwann erwischt man ihn und es l\u00e4sst nach&#8221;, meint er.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Hey ich wei\u00df, es ist einfach mega-schei\u00dfe, aber ich nehm mir Zeit, um einfach sch\u00f6ne Momente zu erzeugen. Wir planen ganz bewusst &#8220;Sch\u00f6ne Zeit&#8221;.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Er sa\u00df in der Wiese, als ihm ein Bekannter eine brauchbare Strategie schildert. Neben all den Tiefen und dem negativen Sog, dem man dabei st\u00e4ndig ausgesetzt ist, sollte man nicht darauf vergessen, sch\u00f6ne Momente zu kreieren. Ganz bewusst einen sch\u00f6nen Tag planen, sich etwas Gutes tun und das wirklich sp\u00fcren. Nicht nur rational verstehen, sondern tats\u00e4chliche gute Gef\u00fchle erzeugen. Um dabei eine physische Erinnerung im Emotionshaushalt zu verankern: &#8220;Okay, jetzt ist es grad schmerzhaft. Aber es ver\u00e4ndert sich&#8221;. <br><br>Im Ringen nach weiteren M\u00f6glichkeiten, l\u00e4sst sich David von der japanischen Philosophie des Kintsugi inspirieren. Die dortige Kultur tr\u00e4gt eine besondere Symbolik im Umgang mit besch\u00e4digtem Porzellan. Zerbrochenes wird auf m\u00f6glichst sichtbare und versch\u00f6nernde Weise repariert. Die Bruchstellen werden mit einer Kittmasse vervollst\u00e4ndigt, die mit feinstem Pulvergold bereichert wird. Eine Aufwertung, die der Geschichte des Gegenstands sichtbar Rechnung tr\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p>So wird es in der harten Phase zur Routine, dass sich David seine eigenen Bruchstellen mit einem Goldstift markiert. Um mit seinem Schmerz in Verbindung zu treten, ihm Raum und Farbe zu geben. Der Tagesverfassung entsprechend immer wieder neu. Im Gesicht, unter dem Brustbein &#8211; egal wo. Er tr\u00e4gt es sichtbar nach au\u00dfen, demonstriert dabei die omnipr\u00e4sente Dualit\u00e4t von Schmerz und Sch\u00f6nheit am eigenen K\u00f6rper.    <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/07-DavidWeichenberger-Kintsugi-768x1024.jpg\" alt=\"David Weichenberger mit Goldfarbe im Gesicht. 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Seine Interpretation der japanischen Philosophie des &#8220;Kintsugi&#8221;. <br>(c) Selbstportrait, 2021<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Lange konnte er sein &#8220;Alles-Wird-Gut-Gef\u00fchl&#8221; nicht mehr erreichen. Und er hat auf viele Arten versucht seinen Emotionen Ausdruck zu verleihen. Sei es im Malen, im Sport, im Reden. Und er wei\u00df, dass ein Teil von ihm innerlich zerbrochen ist. Umso mehr m\u00f6chte er dies als etwas Wertvolles betrachten. Den Schmerz aus der Reserve locken, bewusst in Bewegung gehen, um dem Stillstand entgegenzutreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die gewagte Frage, wo denn bei dem ganzen Optimismus noch das Bewahrenswerte l\u00e4ge, was man daraus sch\u00f6pfen und mitnehmen k\u00f6nne, bekomme ich zur Antwort, dass er eine neue Superkraft an sich entdeckt habe. Denn das Trauern hat er erst lernen m\u00fcssen. Sowas war nie Teil von seinem Lebensentwurf, wo immer alles glatt ging. Dass er heute in der Lage ist, Menschen zuzuh\u00f6ren, Trauer anzunehmen und wom\u00f6glich damit helfen zu k\u00f6nnen \u2013 daf\u00fcr ist er heute sehr dankbar. Vor allem, dass er von so vielen wunderbaren Menschen auf dieser emotionalen Reise begleitet wurde. Freunde, Familie, Bekannte, ehrenamtliche sowie professionelle WegbegleiterInnen haben ihm und seiner damaligen Partnerin gelehrt, welch vielf\u00e4ltige Umgangsformen der Trauer innewohnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Bonus folgt noch eine weitere Geschichte \u00fcber Baumperlen, die er seit dieser Zeit finden und sammeln gelernt hat. Wo ein Absterben eines Astes ein wunderliches Gew\u00e4chs entstehen l\u00e4sst. Wo B\u00e4ume ihre Wunden tr\u00e4nenden Harzes versiegeln und neue Rinde in rundliche Gebilde flie\u00dft. Wieder ein Symbol, das ihm Kraft gibt und erinnern l\u00e4sst, dass Heilung Zeit beansprucht. Dass auch die Natur nicht von heute auf morgen regeneriert. Und auch die Perlen fallen irgendwann ab, wenn die Zeit daf\u00fcr reif ist. Und so verlassen auch die Bruchst\u00fccke eines gro\u00dfen Schmerzes hie und da den Korpus, verheilen und hinterlassen eine Spur, mit der man in Verbindung gehen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Gespr\u00e4ch harmoniert auf feinf\u00fchlige Weise, was Monika Osl wohl vorhergesehen haben muss. &#8220;Auf einer Wellenl\u00e4nge&#8221; hat sie uns beschrieben und ich darf ihr heute zustimmen. Wo doch die zwei wildfremden Halbtiroler bald die Zeit \u00fcbersehen. Denn der Zug nach Innsbruck geht bestimmt p\u00fcnktlich. Und erst als die Mikrofone schon ab sind, frage ich, warum denn unbedingt die Berge, wo doch die Ex-Partnerin in Augsburg lebt. Und erst da erfahre ich, dass ich dem Weltmeister im Downhill-Einrad gegen\u00fcber sitze.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kintsugi\">Kintsugi<\/a> - Traditionelle japanische Reparaturmethode f\u00fcr Keramik\n<a href=\"https:\/\/kopfstark.at\/home\/index.php\/news\/trauergruppe18\">Trauergruppe f\u00fcr verwaiste Eltern<\/a> - Monika Osl, Kufstein<\/code><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ein fr\u00fchlingshafter Sonntag und ich lehne mich aus dem Fenster. Den Weg beschreibend. Eine lachende Stimme im Ohr. Ein adrett gekleideter Mann schlendert vor dem Caf\u00e9 vorbei und telefoniert auch. Ich verkneife mir das Rufen. Das stimmt nicht \u00fcberein, das kann er nicht sein. 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