{"id":1077,"date":"2024-04-22T18:48:26","date_gmt":"2024-04-22T18:48:26","guid":{"rendered":"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/?p=1077"},"modified":"2024-07-25T16:54:54","modified_gmt":"2024-07-25T16:54:54","slug":"9-der-gang-durchs-labyrinth-und-das-maennchen-in-der-badewanne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/2024\/04\/22\/9-der-gang-durchs-labyrinth-und-das-maennchen-in-der-badewanne\/","title":{"rendered":"#9 Der Gang durchs Labyrinth und das M\u00e4nnchen in der Badewanne"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr mich ungew\u00f6hnlich dichter Verkehr an diesem Dienstag Nachmittag. Das Navi l\u00e4sst unsinnig fr\u00fch die Autobahn verlassen, verst\u00e4rkt die Versp\u00e4tung. Die \u00dcbergabe des gebrauchten Kinderbettes h\u00e4tten wir also doch fr\u00fcher als zw\u00f6lf Uhr ansetzen sollen. An der n\u00e4chsten roten Ampel schreie ich um Verzeihung durch die Freisprechanlage. &#8220;Alles gut, das geht sich aus. Bis gleich.&#8221; Am Lehrerparkplatz des Gymnasiums finden wir uns. Der Hausmeister best\u00e4tigt nat\u00fcrlich, dass er den roten Bus gleich abschleppen lassen wird, wir sollen uns keine Sorgen machen. Eine sympathisch auflockernde Figur zwischen all den Akademikern, meinen wir beide. Wir man\u00f6vrieren an der Bushaltestelle durch einige Trauben von Sch\u00fclerInnen. Ende der Mittagspause. Direkt gegen\u00fcber des Supermarkts befinden sich die Landeskliniken Salzburg. Kurz: das SALK. Im Innenhof des Geb\u00e4udekomplexes liegt eine Gr\u00fcnfl\u00e4che umrundet von B\u00e4umen. Der starke Wind l\u00e4sst das Rinnsal eines kleinen Brunnens nerv\u00f6s \u00fcber die Steinkante pl\u00e4tschern. Auf einer Parkbank vergewissern wir uns, dass es tats\u00e4chlich acht Jahre her ist. Auf den Tag genau haben sich Katrin und Martin hier von Lina verabschiedet. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-audio\"><audio controls src=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/09-Martin.mp3\"><\/audio><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8220;Es war einfach ein nat\u00fcrlicher Prozess&#8221;, erinnert sich Martin. Katrin hat nichts falsch gemacht. Nicht geraucht, nicht getrunken. Alles lief gut. Bis der K\u00f6rper von selbst zu kommunizieren begann. Eine Blutung schl\u00e4gt Alarm. Schon auf der Fahrt zum Krankenhaus warnt sie ihn vor, er solle sich keine Hoffnungen mehr machen: &#8220;Etwas stimmt nicht, stell dich auf das Schlimmste ein.&#8221; Und Martin will das im ersten Moment relativieren, die Stimmung pushen. Zwischenblutungen gibt&#8217;s bei Schwangerschaften immer wieder mal. Man kann sich ja auch t\u00e4uschen. Und er redet ihr gut zu, will funktionieren und sch\u00fctzen, wo er kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt der erste Arzt. Ein Ultraschall. Dann wird die n\u00e4chste \u00c4rztin zu Rate gezogen. Und wieder. Stufe f\u00fcr die Stufe wird die Hierarchie des Apparats durchgespielt. Aber niemand findet den Puls. Es wird analysiert, besprochen und wiederholt. Immer mit demselben Ergebnis. Und es wird auch f\u00fcr Martin immer naheliegender, dass da nichts mehr sein kann. Und sp\u00e4testens als der Oberarzt seine finale Diagnose ausspricht, bricht alles zusammen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Wir waren an unterschiedlichen Punkten<br>in der Wahrnehmung.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach der \u00dcberbringung der Nachricht werden sie sofort in ein privates Zimmer gebracht. Eine nat\u00fcrliche Geburt wird mit Medikamenten eingeleitet. Dar\u00fcber werden sie sorgf\u00e4ltig informiert. Mit der diensthabenden Schwester sind sie an diesem Nachmittag nicht wirklich warm geworden und im Nachhinein froh, die folgenden Stunden allein verbringen zu d\u00fcrfen. &#8220;Das war f\u00fcr beide voll in Ordnung&#8221; \u2013 \u00dcber die eigentliche Geburt spricht Martin nicht und erinnert sich an den n\u00e4chsten Morgen, der Aufheiterung bringt. Eine neue Schwester bemerkt die Festivalb\u00e4nder an den Handgelenken, verschiebt den Fokus und erhellt die Stimmung. Ganz ohne Mitleid.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbige gibt ihnen den Tipp f\u00fcr eine Seelsorgerin. Ein Angebot des Krankenhauses. Sie k\u00f6nne gerne aus Ober\u00f6sterreich kommen und sie beim Abschied begleiten. Was auch immer das hei\u00dfen mag. F\u00fcr die Beiden klingt das gut und annehmbar. In einer Zeit, wo jede St\u00fctze Halt gibt. Wo vieles stillsteht. \u2013 Es werden Fotos von Lina gemacht, die heute noch helfen beim Erinnern. Dann am Nachmittag, nach einem kurzen Kennenlernen, schl\u00e4gt die Seelsorgerin vor: &#8220;Ich glaub, f\u00fcr euch w\u00e4r das Labyrinth was.&#8221; <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Langsamen Schrittes quasi &#8230; hab ich in diesem Labyrinth meine f\u00fcnfzehn Minuten gehabt, wo ich sie tragen durfte. Nachdem Katrin sie dreiundzwanzig Wochen in sich getragen hat.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8220;F\u00fcr mich war es sehr ergreifend und wichtig. Vor allem ein sehr wichtiger Prozess&#8221;, meint Martin. Er betont die Windungen der Musters. Ein mit Steinen gepflasterter Weg, der in engen Maschen immer wieder von Au\u00dfen nach Innen f\u00fchrt, von dort immer wieder zur\u00fcck in die Peripherie. Gleich mehrerer ineinander verwobener Serpentinen f\u00fchrt der Pfad zu einem Mittelpunkt in Form einer Blumenbl\u00fcte. Lina auf ein Kissen gebettet, auf Martins Arm. Langsamen Schrittes nimmt er sich gute f\u00fcnfzehn Minuten Zeit f\u00fcr sich und den Weg. Dort angekommen, setzen sich beide Elternteile mit ihrem Sternenkind auf auf die Bl\u00fcte und sprechen mit ihr. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Seelsorgerin begleitet und moderiert die Zeremonie in taktvollem Ma\u00dfe. Weist darauf hin, dass sich in diesem Garten auch eine zarte Staude namens <em>Tr\u00e4nendes Herz<\/em> befindet. Eine beliebte asiatische Zierpflanze mit symboltr\u00e4chtiger Formensprache. Pendeln doch die rot-violetten K\u00f6pfe in mehrfacher Linie von den jeweiligen Halmen und lassen an den M\u00fcndungen jeder Bl\u00fcte eine tr\u00e4nenf\u00f6rmige, wei\u00dfe Zunge zum Vorschein treten. Wendet man die Bl\u00fcte nach oben, erscheint das <em>M\u00e4nnchen in der Badewanne<\/em>. Eine zarte Figur in einem beh\u00fcteten Becken. Im Englischen: <em>Lady in a bath<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 49%\"><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tr%C3%A4nendes_Herz\">Tr\u00e4nendes Herz<\/a><br>Close-up of bleeding-heart blossom, upside-down to make the &#8220;lady in a bath&#8221; visible. Picture taken in private garden. (c) Holger Casselmann. Quelle: Wikipedia.<\/p>\n<\/div><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-scaled.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"712\" src=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-1024x712.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1088 size-full\" srcset=\"https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-1024x712.jpg 1024w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-300x209.jpg 300w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-768x534.jpg 768w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-1536x1068.jpg 1536w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-2048x1424.jpg 2048w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-1920x1335.jpg 1920w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-720x501.jpg 720w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-580x403.jpg 580w, https:\/\/remorauscher.at\/projekt-lina\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Dicentra_spectabilis_HC2-320x222.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Katrin braucht nicht lange, um f\u00fcr sich herauszufinden, wie sie mit dem Durchlebten umgehen m\u00f6chte. Dem Ritual folgen unz\u00e4hlige Gespr\u00e4che. Man will mit wichtigen Menschen aktiv teilen. Sowohl mit Freunden als auch der Familie. Auch ich erinnere mich noch an die folgenden Tage. Den Ernst und den Tiefgang. Die ambivalenten Momente zwischen Familienbesuch und endlosen Gespr\u00e4chen. Das Wenden und Drehen im Ringen nach einem Verst\u00e4ndnis, was da eigentlich passiert ist. Das gelegentliche Durchatmen bei lockeren Alltagsthemen. Eine intensive Zeit, die zusammengeschwei\u00dft hat. Man sagt mir heute, dass es heilsam war, dass jemand anwesend war. Dass es gut getan hat, als Paar einen ausgleichenden Pol im Raum zu haben. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Lasst\u2019s es nicht an euch rankommen. Vergesst es, verdr\u00e4ngt es. Ihr werdet sehen: In ein paar Wochen ist es gar kein Thema mehr.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf die Frage nach der l\u00e4ndlichen Pr\u00e4gung im Umgang mit Trauer \u00fcberrascht die Anekdote aus Richtung Berlin. Dass bewusstes Verdr\u00e4ngen ein Vorw\u00e4rtskommen erm\u00f6glicht, sieht das Paar nicht so. Trotz eines gutgemeinten Ratschlages. Es entt\u00e4uscht eher, dass ein knappes Abhandeln im Schweigen dar\u00fcber m\u00fcndet. Man h\u00e4tte sich gew\u00fcnscht, dass jemand zuh\u00f6rt. Keine gutgemeinten Relativierungen, keine T\u00e4tscheleien. Vor allem in diesen ersch\u00fctternden Tagen danach. Die klugen Ratschl\u00e4ge lassen fr\u00f6steln. Heute zeigt man sich vers\u00f6hnlich, obwohl der Beziehung eine Bruchstelle geblieben ist. Heutige Andeutungen zu Lina, erzeugen immer noch einen hohlen Beigeschmack.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir versuchen Gr\u00fcnde daf\u00fcr zu finden. Martin sieht eine moderne Welt, in der alles glatt laufen muss. Wo solchen Fehlern im System kein Platz einger\u00e4umt wird. Wo Auseinandersetzungen aus dem Weg gegangen wird. Zum Wohle der Unschuld, zum Wohle der Oberfl\u00e4che. Dabei ist doch ein gewisser Funke von Schuld, durchaus legitim. Im Sinne einer Anerkennung des Scheiterns, wenn auch nicht mit direkter Verantwortung. Eine ebenb\u00fcrtige Anerkennung der wirkenden Faktoren, derer sich ein emotionales Gleichgewicht n\u00e4hrt? Wie weit ist es realit\u00e4tsfremd, sich als Teil eines gr\u00f6\u00dferen Kosmos in die Hierarchie der Natur einzuordnen, dies mit all seinen Pros und Cons \u00f6ffentlich zu tragen? Ist das Clich\u00e9e von Funktion und T\u00fcchtigkeit wirklich so d\u00fcnnh\u00e4utig? <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Genauso wie Lachen gut tut, <br>kann auch Weinen oder Wut gut tun.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Phase der Erdung pr\u00e4gt die Trauerzeit. Viele Spazierg\u00e4nge lassen altbekannte Perspektiven aufbl\u00fchen. Dem Firmament in Demut und Akzeptanz entgegentretend, f\u00fchlt sich Martin oft als winzig kleines Staubk\u00f6rnchen im Gro\u00dfen und Ganzen. Diese ersten Fr\u00fchlingswochen waren sehr anders und schwierig. Er ist viel drau\u00dfen und nimmt das Erwachen der Natur ganz anders wahr. Auf einer anderen Ebene als sonst. &#8220;Die Zeit verging viel langsamer&#8221;, sinniert er. <br><br>Heute manifestiert sich Lina nach wie vor im Gespr\u00e4ch und in Gedanken. Nicht an speziellen Orten oder daf\u00fcr vorgesehen Denkm\u00e4lern, obgleich diese auch in Form von Halsketten und getrockneten Vergissmeinnicht existieren. Sind es doch vielmehr die Haltung im Umgang mit der Verg\u00e4nglichkeit und der Bezug zur Lebendigkeit, die dieser Familie eine Unersch\u00fctterlichkeit geben. Sind sie doch mittlerweile gewachsen und erwarten heute einen dritten Sohn. <\/p>\n\n\n\n<p>Und ich bin mir sicher, dass Martin auch diesem eine alternative Version von M\u00e4nnlichkeit vorleben wird. N\u00e4mlich eine, die sich keiner Emotion zu schade ist. Sie ungefiltert rauslassen darf, ohne sich auch im Geringsten dar\u00fcber Gedanken zu machen, was andere dar\u00fcber denken. Eine Weltanschauung, die sowohl dem Lachen als auch dem Weinen und der Wut eine Kraft der Heilung und Selbstverst\u00e4ndlichkeit zuspricht. Dies seinen S\u00f6hnen zu vermitteln, ist ihm ein Anliegen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr mich ungew\u00f6hnlich dichter Verkehr an diesem Dienstag Nachmittag. Das Navi l\u00e4sst unsinnig fr\u00fch die Autobahn verlassen, verst\u00e4rkt die Versp\u00e4tung. Die \u00dcbergabe des gebrauchten Kinderbettes h\u00e4tten wir also doch fr\u00fcher als zw\u00f6lf Uhr ansetzen sollen. An der n\u00e4chsten roten Ampel schreie ich um Verzeihung durch die Freisprechanlage. &#8220;Alles gut, das geht sich aus. 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